Anlässe/durchgeführt/2013 - GHGB

Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Bern
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Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Bern
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Anlässe/durchgeführt/2013

Anlässe > durchgeführt
7. Dezember 2013
Höck in Burgdorf
12. November 2013
Von  einer schottischen Insel zum Hotel Giessbach
Vortrag  von Thomas Krebs.
Was entstehen kann wenn man in Schottland auf ungewöhnliche Namen stösst lässt die Zuhörer schmunzeln. Eine Geschichte nimmt ihren Anfang  und hört nie auf. Die Forschungen in Schottland und der Schweiz über die Familie von Rappard - aus der auch die bekannte Malerin Clara stammt - und den Landschaftsgärtner Eduard Schmidlin präsentierte uns Thomas Krebs mit viel Liebe zum Detail, Fachkenntnis und humoristisch spannenden Tatsachen und  Überlegungen.
Wer hätte je gedacht, dass das Hotel Giessbach etwas mit Schottland  zu tun hat. Auch wenn sich schottische Schlösser durchaus genauso idyllisch präsentieren wie unser Prunkstück am Brienzersee! bm
16. Oktober 2013
Geschichten aus dem Kanton Wallis
Vortrag von Dr. phil Wilfried Meichtry, Burgdorf
Seit Mittwoch wissen wir warum die Walliser immer noch selber wässern und wir Ausserschweizer es regnen lassen. Wilfried Meichty hat uns auf spannende unterhaltsame Weise  mitgenommen ins Land der Lebensgeschichten die uns begegnen, begleiten und ein Leben lang nicht mehr loslassen. Auch wenn wir nicht alle so ein begnadeter Erzähler wie Meichtry sind, so haben doch hoffentlich ein paar Zuhörer Erkenntnis und Mut zum Schreiben gefunden. Unbedingt lesen: Du und ich- ewig eins. Die Geschichte der Geschwister von Werra. Das Buch ist nach dem Vortrag noch bemerkenswerter! Der Abend war viel zu schnell vorbei…bm
21. September 2013
Herbstausflug nach St. Ursanne
Bei schönstem Wetter trafen sich die Genealogen und  Heraldiker auf dem Bahnhof St. Ursanne, hoch über dem Doubs und dem Städtchen.  Dort befindet sich auch das Besucherzentrum des Labors von Mont-Terri. Beim Bau der Autobahn durchbohrte man nämlich eine Schicht von Opalinuston, ein Ton, der sich für die Lagerung von radioaktiven Abfällen bestens eignet. Normalerweise ist diese Schicht in 600 bis 1000 Metern unter der Oberfläche. Hier aber ist er  durch die Faltung des Juras in senkrechte Position gedrückt worden und kann so  ohne grossen Aufwand erforscht werden. Der Kanton Jura hat hier unter der wissenschaftlichen Führung der Landestopographie (Swisstopo) zusammen mit  vielen anderen Staaten und Firmen unterirdische Labors errichtet. Schon die  Anfahrt ins Labor war interessant, der Bus fuhr durch eine Sicherheitsschleuse,  nur die bekannte "James-Bond-Melodie" hatte noch gefehlt. Während  sonst der Jura aus wasserlöslichem Kalkstein besteht ist hier im Mont Terri  eine dicke Schicht dieses wasserundurchlässigen Tones. An der tiefsten Stelle  der Felsenlabors ist ein Schacht. Während sonst in allen Bergwerken hier  laufend Wasser abgepumpt werden muss, ist hier seit 1993 kein Tropfen Wasser  zusammengelaufen. Der Leiter erklärte uns viele Experimente, die zum Teil über Jahrzehnte durchgeführt werden.
Nach diesem Besuch wurden wir im Gasthof "Deux Clés" in St. Ursanne kulinarisch verwöhnt. Jedenfalls ich wurde mit einem  ausgezeichneten Fondue verwöhnt, ob die andere Hälfte mit ihrem Braten mit Kartoffelstock auch zufrieden war, konnte ich nicht beurteilen. Während wir aber in unserem Kaffee den Zucker und die Milch einrührten, scharrte der Guide für die Stadtführung schon mit den Füssen. Zahlen, hinunterschütten und abmarsch!
Der Guide brachte uns danach die religiöse Welt des  Mittelalters näher. Die Kirche (es ist eigentlich eine ehemalige Klosterkirche)  ist noch ziemlich im Mittelalter stehen geblieben, da dem Kloster nach 1200 die grosszügigen Geldgeber ausfielen.
Ein wirklich schöner Ausflug, den uns Barbara Moser da  organisiert hatte! hm
17. August 2013
Höck in Bern
20. Juli.2013
Höck in Thun
18. Juni 2013
Masse, Gewichte und Geld im alten Bern
GHGB-Präsident Hans Minder stellte sein Referat unter das Motto: Man muss  nicht alles wissen, sondern wissen wo was nachzuschauen ist. Familienforschende werden irgendwann mit alten Gewichten, Massen und Währungen konfrontiert; bis 1808 existierten im Kanton Bern keine einheitlichen Richtlinien, jeder Marktort legte diese unabhängig fest - es herrschte Wildwuchs und Unübersichtlichkeit! Hans Minder liess jedem Teilnehmer am Schluss eine CD aushändigen mit wichtigen Infos und Umrechnungstabellen, die aber jeweils lediglich Annäherungen sind und keinesfalls als verbindlich betrachtet werden dürfen, da sich Warenwerte im Laufe der Jahrhunderte stark verändert haben! abl
25. Mai 2013
Frühlingsausflug am Nachmittag nach Schwarzenburg
Die Exkursion nach Schwarzenburg war vor allem kalt. Die Stimmung heiterte sich jedoch bei einem etwas vespäteten Mittagessen, an dem fast alle teilnahmen, merklich auf, und so endete der Tag in Minne. oth
17. April 2013
Das bernische Mühlerecht
Referent Stephan Leuenberger, Schliern bei Köniz, stellte seinen Vortrag unter das Motto "Von der Töpferscheibe bis zur Helvetik - ein Streifzug durch die Grundzüge des bernischen Mühlerechts". Im Jahre 795 ist in bernischen Dokumenten erstmals eine Mühle erwähnt. Im 17. Jahrhundert ist pro 200 Einwohner eine Mühle auszumachen! Der Beruf des Müllers ist eines der ältesten Gewerbe der Menschheit, seine Stellung innerhalb der Gesellschaft eine besondere. abl
12. März 2013
Meine ausgewanderten Verwandten
Vortrag von Dr. Heinz Balmer, Konolfingen
23.Februar 2013
Hauptversammlung GHGB
Ort: Hotel Bellevue, Spiez
Abstimmung über die Ausflugsorte -Schwarzenburg gewinnt gegen Beatenberg, St-Ursanne gegen Biel.
16. Januar 2013
Die Burgermeister-Chronik
Vortrag von Rolf Burgermeister, Bolligen
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